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IRISDIAGNOSE
Die Augen sind ein Tor zum Inneren von Körper und Seele Mit Hilfe der Irisdiagnose können Störungen und Schwächungen von Organen zu einem sehr frühen Zeitpunkt erkannt werden. Die Veränderungen der Iris zeigen sich manchmal schon, bevor die von der Erkrankung betroffene Person Beschwerden hat. Bei einer so frühzeitigen Diagnose ist der grosse Vorteil, dass eine sofort eingeleitete Behandlung die größte Aussicht auf Erfolg hat. Schon vor Tausenden von Jahren erkannten die Menschen, dass sich das körperliche Befinden eines Jeden in seinen Augen widerspiegelt. Bereits die traditionelle chinesische Medizin kannte die Kunst der Irisdiagnose und konnten organische Leiden aus dem Zustand der Augenlider, des Augenweißes, der Pupille und der Iris ablesen. Die wissenschaftliche Augendiagnostik wurde im 19. Jahrhundert von dem ungarischen Arzt Ignaz von Péczely wiederentdeckt. Die genaue Beobachtung des menschlichen Auges in seiner normalen Beschaffenheit bei gesunden Menschen im Gegensatz zur krankheitsbedingten Veänderung erlaubt den Schluß auf krankhafte Veränderungen des Körpers und der den Irisregionen zugeordneten Organe. Das Auge ist - über die Hauptfunktion des Sehens hinaus - ein Spiegel unseres Organismus, der Schächungen und Störungen der Organe schon frühzeitig zeigt. Durch die exakte Lokalisierung der Veränderungen kann die richtige und wirksame Therapie frühzeitig und gezielt eingeleitet werden. |
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